Zelenka und Telemann waren zwei Komponisten, die wahrlich unregelmäßige Perlen waren. Der Begriff Barock entstammt dem Portugiesischen – die unregelmäßig geformte Perle wurde barroco genannt.
Zelenkas Triosonaten genügen, um ihn als einen der ungewöhnlichsten Komponisten der Bach-Generation erscheinen zu lassen: Es sind Werke von unverwechselbarer, oft fast bis ins Bizarre getriebener Eigenart, gleichwohl überquellend von einer "musikantischen" Erfindung.
Telemanns Fagott-Sonate verbindet instrumentengerechte Virtuosität mit tiefer Expressivität.
| Jan Dismas Zelenka (1679-1745) |
Sonata II, g-Moll
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| Georg Philipp Telemann (1681-1767)
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Sonata f-Moll, TWV 41:f1 für Fagott und B.c.
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| Jan Dismas Zelenka (1679-1745)
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Sonata V, F-Dur für zwei Oboen, Fagott und B.c. |
(auf historischen Instrumenten)
Roland Perrenoud, Oboe
Andrea Bischoff, Oboe
Stefan Buri, Fagott
Darija Andzakovic, Kontrabass
David Erzberger, Cembalo